Die siebte Runde der AMA Supercross in Arlington, Texas, war geprägt von intensiver Konkurrenz in der 450SX-Kategorie. Im ersten Rennen sicherte sich Justin Cooper den Holeshot, doch Ken Roczen überholte ihn in den letzten Momenten. Die herausfordernde Strecke führte zu mehreren Stürzen, wobei Jason Anderson Positionen verlor. Cooper Webb belegte den sechsten Platz und bereitete sich auf die nächsten Rennen vor.
Im zweiten Rennen führte Justin Cooper erneut, aber ein Fehler von Chase Sexton ermöglichte es Webb, die Führung zu übernehmen. Ein Vorfall zwischen Anderson und Justin Barcia verlangsamte beide, während Roczen sich auf den fünften Platz zurückkämpfte. Webb gewann und glich die Punkte mit Sexton und Cooper aus. Das entscheidende Rennen versprach Spannung, mit fünf Fahrern, die um den Sieg kämpften.
Das dritte Rennen war entscheidend, mit Plessinger, der zunächst führte, aber Roczen übernahm die Führung. Sexton kam nah heran, doch ein Fehler brachte Webb in die Führung. Eine Kollision zwischen Sexton und Webb führte zu einem Sturz für Sexton, der ebenfalls getroffen und blockiert wurde und den fünften Platz belegte. Webb sicherte sich den Gesamtsieg, gefolgt von Roczen und Sexton.
Mit dem Sieg übernahm Webb die Führung in der Meisterschaft, fünf Punkte vor Sexton. Die Runde in Arlington war geprägt von Wendungen und Vorfällen und versprach einen erbitterten Wettkampf in den kommenden Runden der AMA Supercross.