Der japanische Fahrer Ai Ogura kommt mit großer Begeisterung zum GP der Americas, gespannt darauf, sein MotoGP-Bike zum ersten Mal auf der amerikanischen Strecke auszuprobieren. Trotz seiner Enttäuschung in Argentinien, wo er aufgrund einer technischen Unregelmäßigkeit Punkte verlor, bleibt der Trackhouse-Fahrer auf seinen Fortschritt fokussiert und möchte sein Potenzial auf der nordamerikanischen Strecke zeigen.
„Ich habe endlich die Gelegenheit, MotoGP auf dem Circuit of the Americas zu fahren, der zu meinen Lieblingsstrecken im Kalender gehört, und ich bin super aufgeregt, dorthin zu gehen,“ sagte Ogura. Der japanische Fahrer hat bereits in Moto3 und Moto2 auf diesem Kurs auf dem Podium gestanden, was ihm das Vertrauen gibt, die Herausforderung in der Königsklasse anzunehmen.
Der lange und abwechslungsreiche Verlauf der texanischen Strecke könnte ein guter Test für die Lektionen sein, die Ogura in den ersten Runden der Saison gelernt hat: „Die Strecke ist sehr schön, sie hat eine lange Runde und viele verschiedene Kurven, also wird es interessant sein zu sehen, was ich in Thailand und Argentinien gelernt habe. Wir hatten einige gute Rennen und Trainingssessions, und wir lernen immer noch viele Dinge.“
Der Fokus des Fahrers bleibt auf einer schrittweisen Entwicklung, ohne Druck: „Das Ziel bleibt dasselbe: so viel Wissen wie möglich zu gewinnen und mich jedes Mal zu verbessern, wenn ich auf die Strecke gehe. Ich werde weiterarbeiten und Spaß haben. Es ist der Grand Prix des Teams, also möchte ich mein Bestes für die Fans geben.“
Nach einem positiven Saisonstart sieht Ogura den GP der Americas als eine weitere Gelegenheit, sein Lernen zu festigen und zu beweisen, dass er bereit ist, sich unter den Besten zu messen.